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Der Hobrechtswald


Willkommen im Hobrechtswald auf den ehemaligen Rieselfeldern, einer sich wandelnden, wassergeprägten Erholungslandschaft im Berliner Nordosten.


Der Sommer ist im Hobrechtswald angekommen. Beim Langen Tag der Stadtnatur bieten die Berliner Forsten jedes Jahr ein buntes Angebot. Die Förster informieren über ihre Arbeit und die verschiedenen Waldberufe. Auch Sommercamps und das Bildhauersymposium „Steine ohne Grenzen” finden regelmäßig statt. mehr

Der Hobrechtswald ist der jüngste und gleichzeitig der wohl ungewöhnlichste Wald Berlins. Nach gut hundertjähriger Nutzung als Rieselfeld, zeigt er sich heute als Ort der Erholung und zur Naturbeobachtung für Jung und Alt. mehr

Der Hobrechtswald ist Standort des größten Waldweideprojektes in Deutschland. Auf großen, eingezäunten und größtenteils sogar begehbaren Flächen wird seit 2011 eine extensive Waldweide mit robusten Rinder- und Pferderassen betrieben. Die Tiere übernehmen eine wichtige Aufgabe bei der Landschaftspflege im Hobrechtswald. mehr

In der Lietzengrabenniederung befinden sich große Flachwasserbereiche. Während der Rieselfeldnutzung wurde der Graben für einen schnelleren Wasserabfluss begradigt und vertieft. Heute sorgen verschiedene Maßnahmen dafür, das Wasser wieder länger zu halten, um so u.a. die Austrocknung des Bodens zu verhindern. mehr

Ende des 19. Jahrhunderts mussten die lichten Kiefernwälder einer Anlage von Rieselfeldern zur Versickerung der Berliner Abwässer weichen. Nach Stilllegung der Rieselfelder blieben, durch die zuletzt sehr intensive Nutzung, eine stark veränderte Landschaft und ein schadstoffbelasteter Boden zurück. mehr