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Der Hobrechtswald


Willkommen im Hobrechtswald auf den ehemaligen Rieselfeldern, einer sich wandelnden, wassergeprägten Erholungslandschaft im Berliner Nordosten.


Aktuelles

Bis Mitte Mai 2017 werden die Weidezauntrassen gepflegt und instandgesetzt.
Daher sind auf einigen Weideflächen vorübergehend keine Tiere.
Nach der Instandsetzung kommen auf den Weideflächen an den Karower Teichen und im Bereich Lietzengraben-Süd Highland-Rinder zum Einsatz. Auf den anderen durch Rinder beweideten Flächen werden überwiegend Galloways zu sehen sein.
Die Beweidung durch Pferde bleibt unverändert.

Der Frühling hält Einzug im Hobrechtswald. Es grünt, sprießt und blüht an jeder Ecke. Die Brut- und Setzzeit hat begonnen: Neuntöter, Kranich und Co. legen Eier und wärmen sie, bis ihre Küken schließlich schlüpfen. Und auch die Weidetiere des Hobrechtswaldes bringen ihre Jungen zur Welt. mehr

Der Hobrechtswald ist der jüngste und gleichzeitig der wohl ungewöhnlichste Wald Berlins. Nach gut hundertjähriger Nutzung als Rieselfeld, zeigt er sich heute als Ort der Erholung und zur Naturbeobachtung für Jung und Alt. mehr

Der Hobrechtswald ist Standort des größten Waldweideprojektes in Deutschland. Auf großen, eingezäunten und größtenteils sogar begehbaren Flächen wird seit 2011 eine extensive Waldweide mit robusten Rinder- und Pferderassen betrieben. Die Tiere übernehmen eine wichtige Aufgabe bei der Landschaftspflege im Hobrechtswald. mehr

In der Lietzengrabenniederung befinden sich große Flachwasserbereiche. Während der Rieselfeldnutzung wurde der Graben für einen schnelleren Wasserabfluss begradigt und vertieft. Heute sorgen verschiedene Maßnahmen dafür, das Wasser wieder länger zu halten, um so u.a. die Austrocknung des Bodens zu verhindern. mehr

Ende des 19. Jahrhunderts mussten die lichten Kiefernwälder einer Anlage von Rieselfeldern zur Versickerung der Berliner Abwässer weichen. Nach Stilllegung der Rieselfelder blieben, durch die zuletzt sehr intensive Nutzung, eine stark veränderte Landschaft und ein schadstoffbelasteter Boden zurück. mehr